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BIOGRAPHIEN

MUNDGRECHT...

Das sind Koni, Freed und Claudia, die das musikalische Erbe eines lieben Freundes, Wolfgang Graßl, in eine neue Form gebracht haben. Unterstützt werden die drei durch zwei liebenswerte und tolle Musiker, Raimund Nitsche (Bass) und Wolfgang Höllerer (Schlagzeug).
Bei einer Geburtstagsfeier im Sommer 2009 lernten Koni und Freed die Halleiner Sängerin Claudia Nossylavsky kennen. Musik verbindet, auch wenn man sich nicht kennt. Und so gestalteten sie gemeinsam den musikalischen Rahmen dieser Feier, die so ein bisschen die Geburtsstunde der Idee "Mundgrecht" werden sollte. Koni war überwältigt von der Stimmgewalt und der Harmonie des Gesangs und die Wirkung dieses Abends hielt an. Beim Joggen in den darauffolgenden Tagen kam ihm dann die Idee, Lieder und Texte von Wolfgang Graßl neu zu strukturieren und zu arrangieren. Der Name dieses Mundartprojektes - Mundgrecht - war nur "grecht". Wolfgang war von Konis Vorhaben angetan und freute sich darüber, dass seine Werke neu verpackt werden sollten. In Konis Gartenhäuschen - sprich Kaser - wurden dann die ersten Stücke arrangiert und als Demo aufgenommen. An den Texten wurde noch gefeilt und gearbeitet, bis auch neu entstandene Refrains letztendlich von allen abgesegnet wurden.
Wolfgang ist im Jahre 2014 völlig unerwartet verstorben. Die Fertigstellung der Mundgrecht-CD erlebte der äußerst produktive (und leider auch verkannte) Liedermacher aus der Ramsau nicht mehr, aber die Renaissance seiner Lieder konnte er großteils noch mitverfolgen. Als Koni ihm im "Kaser" eines seiner Lieder präsentierte, war er sichtlich beeindruckt und fragte Koni mit einem Augenzwinkern: "Hob i des gschriebm?"
Diese Lieder sind ein würdiges Andenken an Wolfgang Graßl. Sein unvergessliches Wesen, seine Texte und seine frechen und pointierten Lebensansichten und -einsichten sind hier hörbar und lebendig. Sie sind sakrisch authentisch, sodass man beim Zuhören zustimmend nicken möchte und denkt: "Jo, genau so isses!" Diese Lieder sind Wolfgang. Und Mundgrecht ist sein Sprachrohr.



Claudia Nossylavsky

Claudia Nossylavsky

Im Volks- und Hauptschulchor wurde Claudias Talent zum Singen entdeckt. Als Teenager gewann sie einige Talentwettbewerbe und im Alter von 16 Jahren sang sie in ihrer ersten Coverband. Eigenkompositionen der Band "Grenzenlos", in der Claudia als Frontfrau agierte, wurden in regionalen Radiosendern gespielt und es folgten einige Fernsehauftritte. In den vergangenen Jahren unterstützte sie diverse Projekte bei Studioaufnahmen mit ihrer vielseitigen und unverkennbaren Stimme. Seit 2012 ist Claudia Mitglied der Coverband Pass Partou und bereichert auch hier mit ihrer Stimmgewalt. Sie deckte in ihrem musikalischen Werdegang sämtliche Stilrichtungen ab und entwickelte sich so zu der Sängerin, die sie heute ist.

Konrad Stöckl

Konrad Stöckl

Es war ein Schilager im Jahre 1979, als Koni Stöckl, der damals gerade einmal das Teenager-Alter erreicht hatte, mit einem durch und durch gutartigen Gitarrenvirus infiziert wurde. Die Begeisterung für dieses Instrument lebt bis heute. Es war ausgerechnet Wolfgang Graßl, der Koni seine ersten Gitarrenstunden gab. Einige Monate später bereits wurde die erste Band, die Blaueis Gletscher Band,gegründet. Auf der Suche nach einem Sänger meldete sich Freed Zuhra. So entstand eine Freundschaft, die bis heute besteht. Die beiden Musiker stehen seit dieser Zeit mit einigen Unterbrechungen gemeinsam auf der Bühne. Ihre Coverband Pass Partou besteht seit 1995 und hat sich regional einen Namen gemacht..

Manfred Zuhra

Freed Zuhra

Viele Sänger können offensichtlich singen, bevor sie mit dem Sprechen anfangen. Laut Freeds Mutter war das bei ihm nicht anders. Im Alter von 13 Jahren kaufte er sich seine erste Gitarre. Das Spielen brachte er sich selbst bei. 15 Jahre war er alt, als er - gemeinsam mit Koni Stöckl - bei der Blaueis Gletscher Band seine ersten Erfahrungen sammelte und seine ersten Auftritte absolvierte. Stilistisch konnte man Freed nie in eine Schublade stecken. Er sang in verschiedensten Formationen als Rock-, Funk-, Rhythm&Blues-, Country- wie auch als Barsänger. Somit "ersang" er sich ein umfassendes Repertoire, mit dem er jede musikalische Herausforderung meistert.

Raimund Nietsche

Raimund Nitsche

Der gebürtige Kitzbühler erlernte im Kindesalter erst einmal Blockflöte, so wie es sich gehört, und zudem die Trompete. Diese zwei Instrumente waren bei der Gründung der ersten Rockband im Alter von 15 Jahren nicht unbedingt gefragt. Nachdem zu Rays Bedauern das Schlagzeug schon vergeben war, übernahm er den E-Bass. Intensives Eigenstudium machten ihn zu dem Bassisten, der er heute ist. Ray spielte im Laufe seiner Karriere unter anderem in der Coverband Joe Mose, den Soulbands Innteam & FunkyTeacher, ist seit Juni 2005 der fixe Bassmann der Coverband Groove4you und hilft immer wieder in renommierten Coverbands aus. Im Jahr 2014 lernte Ray die Band Pass Partou kennen. Rays Hinweis "Klingt ja ganz gut, aber das Fundament fehlt!", machte ihn von da an zum Bandmitglied und führte somit auch direkt in das Projekt "Mundgrecht".

Wolfgang Höllerer

Wolfgang Höllerer

Wolfgang verfolgte seine Musikerkarriere sehr konsequent und zielgerichtet. Er studierte Schlagzeug sowohl am American Institute of Music Vienna als auch an der Anton Bruckner Universität in Linz. Er spielte und arbeitete unter anderem mit Hubert von Goisern, Alpine Sabine (Zabine) wie auch mit diversen anderen Bands in unterschiedlichsten Stilen und Stilistiken zusammen. Workshops im In- und Ausland gehören ebenso zu Wolfgangs Tätigkeiten wie auch Studioarbeit. Seit 2001 unterrichtet er Schlagzeug/Schlagwerk am Musikum Zell am See im Salzburger Pinzgau.

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